Julas niedrigster Preis!
LED-Solarkugel Ø30 cm
Anslut
14,99 Euro1499
- Warmweißes Licht
- Mit Erdspieß
- Für Außenbereiche
Artikel auf Lager.
Der Klimawandel betrifft uns alle. Hitzewellen, längere Trockenperioden, Starkregen und andere Wetterextreme zeigen auch in Österreich und Deutschland, dass Klimaschutz längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr ist. Viele Menschen fragen sich deshalb: Was kann man gegen den Klimawandel tun? Oder noch konkreter: Was kann jeder Einzelne gegen den Klimawandel tun?
Die gute Nachricht: Niemand muss von heute auf morgen perfekt leben. Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen, Ressourcen zu schonen, den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren und nachhaltiger zu leben. Genau darum geht es beim Klimaschutz im Alltag: praktikable Schritte, die sich wirklich umsetzen lassen.
Klimaschutz beginnt nicht nur im Alltag, sondern auch bei Unternehmen. Deshalb arbeitet Jula bereits seit vielen Jahren daran, die eigenen Klimaauswirkungen zu reduzieren – mit dem Ziel, bis 2030 klimaneutral zu werden.
Maria Ragnarsson, Nachhaltigkeitsbeauftragte bei Jula, erklärt:
„Auf dem Weg zu unserem Ziel arbeiten wir mit verschiedenen Initiativen und Projekten. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die effizientere Nutzung von Energie in unserem Unternehmen. Gleichzeitig investieren wir in erneuerbare Energiequellen – zum Beispiel in Windparks.
Auch unsere Logistik spielt eine wichtige Rolle: Um Emissionen zu reduzieren, transportieren wir Waren per Bahn vom Hafen in Göteborg zu einem Trockenhafen in der Nähe unseres Zentrallagers in Skara. Außerdem erwarten wir von unseren Lieferanten, dass auch sie aktiv daran arbeiten, ihre Klimaauswirkungen zu verringern.“
Doch Klimaschutz funktioniert nur gemeinsam. Neben Maßnahmen auf Unternehmensseite können auch kleine Veränderungen im Alltag einen Unterschied machen – zum Beispiel durch einen effizienteren Energieverbrauch, den bewussteren Umgang mit Ressourcen oder durch Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt.
Bei Jula findest du viele Produkte, die dich dabei unterstützen können: von LED-Beleuchtung und Solarmodulen über Ladegeräte für Elektroautos bis hin zu Lösungen zum Wasser- und Energiesparen oder für den Anbau von Obst und Gemüse im eigenen Garten.
Im folgenden Ratgeber haben wir einige praktische Tipps zusammengestellt, die zeigen, was jeder Einzelne gegen den Klimawandel tun kann – und wie du im Alltag Schritt für Schritt klimafreundlicher leben kannst.
Ein guter erster Schritt für mehr Klimaschutz ist ein bewussterer Umgang mit Strom. Viele Geräte verbrauchen mehr Energie, als man denkt – vor allem dann, wenn sie ineffizient arbeiten oder unnötig lange laufen. Wer seinen Energieverbrauch reduziert, senkt damit meist auch die laufenden Kosten.
Besonders einfach gelingt das mit LED-Leuchtmitteln. Sie benötigen weniger Strom als herkömmliche Leuchtmittel und haben eine lange Lebensdauer. Auch Solarleuchten für Garten, Terrasse oder Einfahrt können helfen, den Strombedarf im Außenbereich zu senken. Noch praktischer wird es mit einem Energiekostenmessgerät, das sichtbar macht, welche Geräte im Haushalt besonders viel Strom verbrauchen.
Weitere sinnvolle Maßnahmen:
Mobilität spielt beim Klimaschutz eine große Rolle. Natürlich kann nicht jeder komplett auf das Auto verzichten. Aber oft gibt es im Alltag Wege, die sich auch mit dem Fahrrad oder E-Bike zurücklegen lassen – zum Beispiel Arbeitswege, Einkäufe in der Nähe oder kurze Erledigungen im Ort.
Ein Fahrrad oder E-Bike kann deshalb eine praktische Alternative für viele Alltagsstrecken sein. Das spart Emissionen, fördert die Bewegung und macht unabhängiger vom Stadtverkehr. Vor allem für Pendlerinnen und Pendler oder Wege im Nahbereich ist das eine einfache Möglichkeit, den Alltag klimafreundlicher zu gestalten.
Auch für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos gibt es sinnvolle Lösungen. Wer bereits ein E-Auto oder Hybridfahrzeug nutzt, kann mit dem passenden Ladekabel oder einer mobilen Wallbox den Ladevorgang sicher und effizient organisieren. So lässt sich nachhaltigere Mobilität gut in den Alltag integrieren.
Viele Menschen verbinden Klimaschutz zuerst mit Strom oder Verkehr. Dabei spielt auch Wasser eine wichtige Rolle. Trockenere Sommer, längere Hitzeperioden und ein steigender Bewässerungsbedarf im Garten machen deutlich, warum ein bewusster Umgang mit Wasser sinnvoll ist.
Wasser sparen beginnt im Alltag: kürzer duschen, Geräte wie Geschirrspüler und Waschmaschine nur voll beladen nutzen oder die Gartennutzung besser planen. Besonders praktisch ist es, Regenwasser zu sammeln und für Gartenbewässerung oder Reinigungsarbeiten zu verwenden. Dafür eignen sich zum Beispiel Regentonnen, faltbare Wasserbehälter oder Regenfasspumpen.
So lässt sich vorhandenes Wasser sinnvoller nutzen, statt ausschließlich auf Trinkwasser zurückzugreifen. Das ist nicht nur ressourcenschonend, sondern im Garten oft auch besonders praktisch.
Selbstanbau ist mehr als nur ein Hobby. Wer Kräuter, Gemüse oder kleine Obstsorten im eigenen Garten, auf dem Balkon oder im Hochbeet anbaut, beschäftigt sich automatisch bewusster mit Lebensmitteln, Saisonalität und Ressourcen. Genau deshalb ist der Anbau zu Hause ein sinnvoller Teil von Klimaschutz im Alltag.
Natürlich wird niemand durch ein Hochbeet allein den Klimawandel stoppen. Aber Selbstanbau kann helfen, Transportwege zu vermeiden, Verpackung zu reduzieren und ein besseres Verständnis für natürliche Kreisläufe zu entwickeln. Gleichzeitig entstehen Gärten und Balkone, die Lebensraum für Insekten schaffen und damit auch die Artenvielfalt unterstützen.
Der Einstieg muss nicht aufwendig sein. Schon ein kleines Hochbeet, ein Zimmergewächshaus oder ein kompaktes Foliengewächshaus kann reichen, um mit Kräutern, Salat oder Tomaten zu beginnen. Wer mehr Platz hat, kann den Anbau Schritt für Schritt erweitern.