Regenmantel
Bluewear
49,99 Euro4999
- Extra lange Regenjacke
- 8.000 mm Wassersäule
- Unterarmbelüftung
Ein Wetterumschwung kann beim Wandern schnell passieren – ob plötzlicher Regen oder tauender Schnee. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Regenkleidung musst du deine Tour nicht abbrechen. In diesem Artikel erfährst du, worauf du bei Regenjacken, Hosen und wasserdichten Accessoires achten solltest – inklusive einer verständlichen Erklärung der Wassersäule.
Die Wassersäule ist ein Maß dafür, wie wasserdicht ein Material ist. Sie gibt an, wie viel Wasserdruck das Gewebe aushält, bevor Feuchtigkeit durchdringt – gemessen in Millimetern (mm). Allgemein gilt: Je höher die Wassersäule, desto wasserdichter ist das Kleidungsstück.
Hier ein Überblick, was die verschiedenen Werte bedeuten:
Wassersäule |
Schutzlevel |
Geeignet für |
| 3.000 mm | Basis-Schutz | Leichter Regen, kurze Regenschauer |
| 5.000 mm | Solider Allrounder | Mittlerer Regen, Wanderungen im Nieselregen, kurze Zeit in heftigen Regenschauern |
| 8.000 mm | Hohe Wasserdichtigkeit | Stärkere Schauer, feuchtes Gelände |
| 10.000 mm+ | Maximaler Schutz | Dauerregen, längeres Sitzen auf nassem Untergrund |
💡 Wichtig zu wissen: Auch hochwertige Regenkleidung kann undicht werden, wenn Nähte, Reißverschlüsse oder Imprägnierung nachlassen. Achte auf verschweißte Nähte und regelmäßig aufgefrischte Imprägnierungen.
Damit du dich bei Nässe wohlfühlst und gut geschützt bist, kommt es nicht nur auf die Wassersäule an. Hier unsere Tipps:
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